Roland Schmitt

Redakteur der „Eschringer Webseid“

Roland SchmittEin „Määnzer Bub“, Jahrgang 1953, der nach familiären, schulischen und beruflichen Wanderjahren im deutschen Südwesten (u. a. 1977-1980 Studium des Bibliothekswesens in Stuttgart) – dank einer Schwangerschaftsvertretung – 1980 ins Saarland gelangte. Nach zwei Jahren im Kultusministerium und an der Stadtbibliothek in Völklingen wechselte er 1982 auf den Halberg, wo er seither die Bibliothek des Saarländischen Rundfunks leitet. Mit Frau (aus dem Münsterland) und Sohn siedelte der damals eingeschworene Bart- und Brillenträger von „Molschd“ (Saarbrücken-Malstatt) 1987 nach Eschringen über – per glücklichem Zufall, wie er gesteht. Die Teilnahme an der Durchführung der Eschringer 1100-Jahrfeier (1993), vor allem die Gestaltung und Planung des historischen Umzugs, ließ ihn sein Interesse für Geschichte, insbesondere für Lokal- und Regionalgeschichte, reaktivieren. Mit Herbert Franz (+), Heinrich Moog und Gerhard Zimmermann(+) rief er – unter dem Dach der Halberger Volkshochschule – 1993 die „Geschichtswerkstatt“ ins Leben.

Seine zweite große Passion ist die (populäre) Musik, wobei er auf „Handgemachtes“ steht: Roots-Rock, Blues, „echte“ Volksmusik (vor allem keltischen Ursprungs) und sog. „Weltmusik“ (Schwerpunkt: Afrika).

Nebenbei schreibt der „Feierabend“-Musiker (Bassgitarre u. a.) regelmäßig für diverse Zeitschriften (z. B. folker) und e-zines (z. B. musik reviews, hinternet und home-of-rock)

Zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen der (Regional-)Geschichte, des Bibliothekswesens und der Musik, darunter die erste Biographie (m. Uli Twelker) zu seiner Lieblingsband, den SMALL FACES: „Happy Boys Happy“ (dt. 1993 im Sonnentanz-Verlag, Augsburg; engl. 1997 bei Sanctuary Publishing, London). Wenn noch freie Zeit bleibt, dann ist diese dem Familienquartett (mit echt Eschringer Tochter), dem Garten und der Küche (orientalische, mediterrane und afrikanische Spezialitäten) gewidmet.

Seinen langjährigen Leitspruch „Every problem has its own solution“ (dt.: „Jedes Problem hat seine eigene Lösung“) hat er inzwischen durch das Motto seines elsässischen Großvaters ersetzt: „Ça geht’s ça muss! Es kommt wie’s kommt“.

http://www.alte-grenzsteine.de

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