{"id":303,"date":"2017-02-07T22:50:07","date_gmt":"2017-02-07T21:50:07","guid":{"rendered":"http:\/\/eschringen.de\/wordpress\/?page_id=303"},"modified":"2018-05-01T18:08:03","modified_gmt":"2018-05-01T16:08:03","slug":"eschringer-mundart","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/","title":{"rendered":"Eschringer Mundart"},"content":{"rendered":"<h5><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>ein Vortrag von Dr. Rudolf Post am 3.4.2000 in Zusamenarbeit mit der Geschichtswerkstatt<\/strong><\/span><\/h5>\n<p><i>der Sprachwissenschaftler Dr. Rudolf Post referierte bei der Geschichtswerkstatt<\/i><\/p>\n<p>Ein hochkar\u00e4tiger Mundart-Experte fand sich am 3. April 2000 auf Einladung der Eschringer Geschichtswerkstatt zu einem Vortrag im Gasthaus &#8222;Zur Post&#8220; ein. Der Leiter der Geschichtswerkstatt, Roland Schmitt, konnte dem zahlreich erschienenen heimischen Publikum (neben interessierten G\u00e4sten aus den Nachbargemeinden und sogar aus Sarreguemines) den z. Z. an der Universit\u00e4t Freiburg forschenden Sprachwissenschaftler Dr. Rudolf Post vorstellen. Zwischen 1980 und 1997 hatte der in Kaiserslautern das gro\u00dfe sechsb\u00e4ndige &#8222;Pf\u00e4lzische W\u00f6rterbuch&#8220; bearbeitet und des weiteren zahlreiche Arbeiten zu Mundarten des westmitteldeutschen Raums ver\u00f6ffentlicht. Dr. Post besch\u00e4ftigt sich unterdessen in Freiburg mit der Bearbeitung des &#8222;<a href=\"http:\/\/portal.uni-freiburg.de\/sdd\/forschung\/fsbw\/badischwb\">Badischen W\u00f6rterbuchs<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Zu Beginn seines Vortrages betonte Dr. Post die Wichtigkeit der wissenschaftlichen Erforschung von Dialekten einerseits, die notwendige (aktive) Pflege der Mundarten durch die betroffene Bev\u00f6lkerung andererseits. Die Menschen, die ihren spezifischen Dialekt spr\u00e4chen, sollten sich keinesfalls dieser bisweilen bel\u00e4chelten Sprachform sch\u00e4men, sondern vielmehr diese selbstbewusst verwenden. Charakteristisch f\u00fcr viele Mundarten seien oft ihre komplexen Strukturen, verbunden mit einer zwar eigenwilligen, aber durchaus konsequenten Grammatik. Dar\u00fcber hinaus verf\u00fcgten Dialekte meist \u00fcber ein ausgesprochen breitgef\u00e4chertes und nuancenreiches Vokabular.<\/p>\n<p>Nach diesen allgemeinen Ausf\u00fchrungen wandte sich der Referent der Eschringer Mundart zu. Diese liege in einem interessanten \u00dcbergangsgebiet zwischen Pf\u00e4lzisch, Moselfr\u00e4nkisch und Lothringisch. Auff\u00e4llig seien typische Eigenheiten, die die Eschringer Mundart von denen auch der umliegenden Nachbarorte z. T. deutlich unterschieden. Um die Besonderheiten benennen (und \u00fcberpr\u00fcfen!) zu k\u00f6nnen, griff Dr. Post auf bereits vorliegende Quellen zur\u00fcck. Von 1887 an begann man mit der Anlage eines <b>&#8222;Sprachatlas f\u00fcr das deutsche Reich&#8220;<\/b>. Dabei wurden auch die Lehrer &#8222;vor Ort&#8220; mit eingebunden. Schon aus jener Zeit g\u00e4be es f\u00fcr Eschringen entsprechende Aufzeichnungen, wobei der Name des Lehrers nicht mehr bekannt sei. Um 1926 schlie\u00dflich war der wohlbekannte ehemalige Rektor der Volksschule, <a href=\"http:\/\/www.eschringen.de\/cms\/front_content.php?idcatart=47&amp;lang=1\">Andreas Kremp<\/a>, mit der Aufgabe betraut worden, f\u00fcr Eschringen entsprechende Frageb\u00f6gen auszuf\u00fcllen. Dr. Post bezog nun in einer Art Frage- und Antwort-&#8222;Spiel&#8220; das Publikum mit ein, das sich auch eifrig beteiligte. Er las eine Vielzahl von Begriffen aus dem Alltagsleben vor, und die Anwesenden sollten ihre entsprechende (Eschringer) Dialektversion nennen. F\u00fcr ihn verbl\u00fcffend war der relativ hohe Anteil von \u00dcbereinstimmungen, wenngleich deutlich wurde, dass gerade sehr spezielle W\u00f6rter aus der Landwirtschaft und dem b\u00e4uerlichen Leben mangels Gebrauch wohl doch allm\u00e4hlich in Vergessenheit geraten werden. Die begriffliche Vielfalt z. B. des Verbes &#8222;reden&#8220; konnte anhand eines eigenen Textes Frau M\u00fcller belegen. Die Anwesenden benannten schlie\u00dflich selbst ortstypische W\u00f6rter oder fragten nach unklaren Begriffen. Dabei wurde deutlich, wie lebendig die Mundart ist und wie sie sich auch religi\u00f6sen und politischen Ver\u00e4nderungen anpasst. Gerade aus dem Franz\u00f6sischen fanden bekanntlich etliche W\u00f6rter Verwendung in den heimischen Dialekten S\u00fcdwestdeutschlands. Gleichwohl r\u00e4umte Dr. Post mit der M\u00e4r auf, das Wort &#8222;Fisimatenten&#8220; h\u00e4tte franz\u00f6sische Bez\u00fcge. Es ist schon seit dem 16. Jahrhundert bezeugt und entwickelte sich wohl aus dem fr\u00fchneuhochdeutschen Wort &#8222;fisiment&#8220; (= bedeutungsloser Zierat). Territoriale und konfessionelle Grenzen sorgten jedenfalls zum einen f\u00fcr den Erhalt spezifischer Eigenheiten, die Mobilit\u00e4t der Menschen in unseren Tagen hingegen beeinflusst zum anderen die (gegenseitige) Durchdringung der Dialekte und Sprachen.<\/p>\n<p>Roland Schmitt wollte u. a. wissen, weshalb die Ensheimer Nachbarn Eschringen als &#8222;Gl\u00e4\u00e4n Barriss&#8220; bezeichneten. Es stellte sich im Gespr\u00e4ch heraus, dass die Sprache der Eschringer (wie schon Frau Dr. Edith Braun bemerkte) eben als weniger &#8222;grob&#8220; empfunden wurde.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend ermunterte Dr. Post die Anwesenden, sich aktiv mit ihren Mundart(en) zu befassen und schlug vor, in einem kleinen Kreis die Erstellung eines &#8222;Eschringer W\u00f6rterbuches&#8220; anzugehen. Er bemerkte dabei, dass man durchaus auf die alten Unterlagen im Archiv des Instituts f\u00fcr pf\u00e4lzische Geschichte in Kaiserslautern zugreifen k\u00f6nne. Roland Schmitt erkl\u00e4rte sich bereit, dieses Projekt in die Wege zu leiten und dankte dem Referenten f\u00fcr einen informativen und spannenden Abend.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ein Vortrag von Dr. Rudolf Post am 3.4.2000 in Zusamenarbeit mit der Geschichtswerkstatt der Sprachwissenschaftler Dr. Rudolf Post referierte bei der Geschichtswerkstatt Ein hochkar\u00e4tiger Mundart-Experte fand sich am 3. April 2000 auf Einladung der Eschringer Geschichtswerkstatt zu einem Vortrag im Gasthaus &#8222;Zur Post&#8220; ein. Der Leiter der Geschichtswerkstatt, Roland Schmitt, konnte dem zahlreich erschienenen heimischen &#8230; <a title=\"Eschringer Mundart\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Eschringer Mundart\">Weiterlesen &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":288,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-303","page","type-page","status-publish"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Eschringer Mundart - Eschringen<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Eschringer Mundart - Eschringen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"ein Vortrag von Dr. Rudolf Post am 3.4.2000 in Zusamenarbeit mit der Geschichtswerkstatt der Sprachwissenschaftler Dr. Rudolf Post referierte bei der Geschichtswerkstatt Ein hochkar\u00e4tiger Mundart-Experte fand sich am 3. April 2000 auf Einladung der Eschringer Geschichtswerkstatt zu einem Vortrag im Gasthaus &#8222;Zur Post&#8220; ein. Der Leiter der Geschichtswerkstatt, Roland Schmitt, konnte dem zahlreich erschienenen heimischen ... Weiterlesen ...\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Eschringen\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-05-01T16:08:03+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"3\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/die-menschen\\\/mundart\\\/eschringer-mundart\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/die-menschen\\\/mundart\\\/eschringer-mundart\\\/\",\"name\":\"Eschringer Mundart - Eschringen\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2017-02-07T21:50:07+00:00\",\"dateModified\":\"2018-05-01T16:08:03+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/die-menschen\\\/mundart\\\/eschringer-mundart\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/die-menschen\\\/mundart\\\/eschringer-mundart\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/die-menschen\\\/mundart\\\/eschringer-mundart\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Menschen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/die-menschen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Mundart\",\"item\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/die-menschen\\\/mundart\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Eschringer Mundart\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/\",\"name\":\"Eschringen\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/#organization\",\"name\":\"Eschringen\",\"url\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/03\\\/2017_kw15.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2017\\\/03\\\/2017_kw15.jpg\",\"width\":784,\"height\":447,\"caption\":\"Eschringen\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/eschringen.de\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Eschringer Mundart - Eschringen","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Eschringer Mundart - Eschringen","og_description":"ein Vortrag von Dr. Rudolf Post am 3.4.2000 in Zusamenarbeit mit der Geschichtswerkstatt der Sprachwissenschaftler Dr. Rudolf Post referierte bei der Geschichtswerkstatt Ein hochkar\u00e4tiger Mundart-Experte fand sich am 3. April 2000 auf Einladung der Eschringer Geschichtswerkstatt zu einem Vortrag im Gasthaus &#8222;Zur Post&#8220; ein. Der Leiter der Geschichtswerkstatt, Roland Schmitt, konnte dem zahlreich erschienenen heimischen ... Weiterlesen ...","og_url":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/","og_site_name":"Eschringen","article_modified_time":"2018-05-01T16:08:03+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"3\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/","url":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/","name":"Eschringer Mundart - Eschringen","isPartOf":{"@id":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2017-02-07T21:50:07+00:00","dateModified":"2018-05-01T16:08:03+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/eschringer-mundart\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Menschen","item":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Mundart","item":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/die-menschen\/mundart\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Eschringer Mundart"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/","name":"Eschringen","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/#organization","name":"Eschringen","url":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/2017_kw15.jpg","contentUrl":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/2017_kw15.jpg","width":784,"height":447,"caption":"Eschringen"},"image":{"@id":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/#\/schema\/logo\/image\/"}}]}},"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/303","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=303"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/303\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1855,"href":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/303\/revisions\/1855"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/288"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eschringen.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=303"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}